Veröffentlicht am
24.4.2020

Win, Win, Win – ein Update für das Stupid Provisions-Modell

Wenn wir Partnern von unserem Provisionsmodell erzählen, schütteln sie immer den Kopf: 10% auf Lebenszeit  der vermittelten Person von jeder gezahlten Rechnung (ausgenommen Einkauf und Spesen). Jetzt gibt es eine kleine Änderung, die das ganze noch besser macht.

Wir zahlen Provision für jede gezahlte Rechnung eines Auftraggebers an seinen Vermittler. Üblich sind 20% für die Dauer eines Jahres. Wir zahlen statt dessen 10% auf Lebenszeit des vermittelten Auftraggebers.

Was ändert sich?

Was sich ändert ist, dass die Zahlungen ab sofort vom erwirtschafteten monatlichen Gesamtgewinn abgeführt wird, statt von dem gezahlten Betrag des Auftraggebers. Das nimmt Vermittler aus der Schusslinie. Somit ist keine direkte Verbindung mehr von der Zahlung zur Provision zur vermittelten Person vorhanden. Damit sind Vermittler nicht mehr in der Erklärungspflicht, wenn sie zum Beispiel angestellte der vermittelten Firma sind und können ruhigen Gewissens die Provision erhalten.

Zusätzlich wird die Provision nicht in den Rechnungsbetrag an die vermittelte Person eingerechnet, was wiederum Auftraggeber entlastet. Sie zahlen die Vermittlerprovision also nicht mehr. Was wir mit unserem Gewinn machen interessiert schließlich eh keinen.

Neue Provisions-Page

Alle Informationen zum Provisionsmodell sind ab sofort verfügbar auf der neuen Provisions-Page. Potentielle Kontakte können hier direkt über den Button eingereicht werden. Zusätzlich sind sämtliche Regeln und Bedingungen hinterlegt. Am besten direkt reinklicken.

Zur Provisions-Page

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